Doppel-R bei TNT Raceorange


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Unsere Bilder ausm Fahrerlager gibts hier.

Anreise am 28.9. abends, wobei meine SD und /me in Bennys Vivaro verstaut werden, meine Frau sich bei k.rin, Timo und Nico in die französische Nobelkarosse begibt und wir uns mit den auf Achse anreisenden Schreiners nach Sopron beim Tercia treffen. Dort wird wie immer bussifein gegessen und danach gings weiter nach Sarvar, wo wir in der Pension Eva Quartier beziehen.
Die Mädls haben sich mit den Kids ihren eigenen Tagesablauf zurechtgelegt, während unserer damit begann, gleich nach dem Frühstück gen Pannoniaring aufzubrechen. Dort angekommen im Fahrerlager gleich mal einen passenden Platz ausgesucht und begonnen abzuladen. Plötzlich stand ER mit einem Arbeitskollegen vor uns. Sehr fein. Benny holt sich inzwischen seine RC8 ab, und lässt sich in die Einsteigertruppe umreihen, damit er sich nach vielen Jahren Strassenmotorradabstinenz ein wenig an den Bock und das ganze Drumherum gewöhnen kann. Ich hab noch die alten Dunlop Qualifier RR drauf, wobei der hintere seitlich schon recht abgefahren ist, aber nach dem ersten Turn macht er für mich noch einen super Eindruck in punkto Grip und Handling. Ich selbst hingegen hab zwar mörder Spass, fühl mich aber um gut 100 Sekunden pro Runde zu langsam, find keine Sitzposition auf der sehr aufrechten Super Duke und turne wie ein Trottel auf dem Bock herum, was natürlich ordentlich Unruhe reinbringt. Bissl enttäuschend, die erste Fahrerei. Geil, aber nicht ganz so selbstverständlich, wie erhofft. Der Schreinerbertl gibt mit der fetten 950er Adventure in der gleichen Gruppe ordentlich Gas und hat durchaus das ein oder andere Opfer demoralisiert. Schaut oarg aus, wenn er mit dem Riesentrumm um die Ecken biegt. Ich sehe Bennys RC8 dann im Fahrerlager von hinten und denk mir noch, heast, der Reifen schaut aber komisch aus!? Tja, der ready to race-Bock hat halt gemeint, er muss das Öl über den ganzen Motor und Hinterreifen verteilen, um dem hervorragenden Fahrwerk sowas wie Unruhe angedeihen zu lassen, damit dem Reiter nicht langweilig wird. Oder so.
Bei meinem zweiten Turn gings dann schon bissl besser, was mich dazu bewog, mich zum Rennen anzumelden. Einerseits, weils schon eeeewig her ist, dass ich die Nervosität vorm Start gespürt hab, andererseits, weil ich dadurch ein Zeittraining und ein 8 Runden-Rennen mehr zum Fahren komme. Bei der Anmeldung hat man mich dann gleich mal in den KTM-Cup eingeteilt. Hm, alles Cupfahrer, naja, nur net letzter werden. Ausserdem fahren ja ein paar Einzylinder mit. :-) Im Hinblick auf das Rennen hab ich dann gleich mal die Qualifier RR gegen den neuen Satz Power One getauscht, im nächsten Turn dann ganz gemütlich eingefahren, weil ich gleich danach das Qualifying für das Rennen hab, bin ich etwas gemässigter gefahren und hab versucht, mir einen Linie einzuprägen. Schliesslich fahr ich noch immer wie der erste Mensch dort herum. Einerseits bin ich bei den Fortgeschrittenen (mittlere Gruppe) doch ziemlich gut unterwegs gewesen, wurde im freien Fahren quasi kaum überholt, während ich eigentlich jede Runde mal innen oder aussen vorbeigehen konnte, andererseits denke ich, wäre ich bei den ?Experten? wohl wirklich deplaziert gewesen.  Schliesslich bin ich nicht voll sondern auf ?der sicheren Seite? unterwegs gewesen. Da spielt halt die Erfahrung schon ein bissl zu; man muss nicht unbedingt immer unter Zwang vorne mit. Jedenfalls bin mit nun aufgewärmten und eingefahrenen Reifen zum Qualifying raus und hab gleich in der ersten Runde ein gutes Gefühl. Das läuft. Fein. Die nächste is sicher noch besser. Start/Ziel komm ich laut Tacho an der Kuppe mit 220 an, anbremsen, zwei Gänge runter, sachte aber bestimmt einlenken, wieder leicht ans Gas und mööööP, der Bock geht schon wieder ruckelnd aus um dann wieder anzureissen. Die Runde is fürn Oarsch, in der Zweier und Vierer-Kurve dann noch ordentliche Rutscher am HR, wobei der in der Vierer schon als Higshideransatz zu werten wäre. Aber halb so wild. Runde nachgelassen, auslaufen, ich hab eh schon a gut gefühlte Runde. So wars dann auch. Die erste gezeitete war gleich die passende, nämlich eine 2:16,3, was Startplatz 13 bedeutet. Der Reifen hat mich aber dann doch ein wenig unrund gemacht und so bin ich im nächsten Turn ein wenig ?gemütlicher? bzw. runder unterwegs gewesen. Weniger Turnerei am Bock und bissl runder bringt auch was, nämlich Fun. Und das war der Hauptgrund für unseren Altherrenausflug. :-) Hm, jetzt steht dann schön langsam das Rennen an, und ich muss sagen, ich werd auf meine alten Tage doch wirklich nervös. Warum eigentlich, geht ja eh um nix. Ich sage mir immer wieder, dass es um nix geht, dass ich nur mit dem Bock wieder heil aus den paar Runden reinfahren möchte und keinesfalls Letzer sein will.
Beim Vorstart beginnt mein Herz schon zu pochen, wobei ich mich versuche zu konzentrieren und dabei immer wieder an meinen Freund Andi denken muss, der voriges Jahr im Rennen an einer Embolie am Motorrad gestorben ist. Ich versuch mich zu beruhigen und nehm mir ein wenig den Stress. Der Reihe nach werden die Startreihen auf die Einführungsrunde losgeschickt, broaarp schiessen dan die ganzen Akrapovic-Kanonen vor mir weg. Beeindruckend wie heftig die Einzylinder ans Werk gehen. Und das beschäftigt mich die gesamte Veranstaltung, das ist wirklich kein Bemmerl. Na gut, dann fahrma halt auch los. Die Einführungsrunde ist erledigt, die Reifen halbwegs warm und wir stehen in der Startaufstellung. Umringt von lauter Cup-Fahrzeugen und teils wirklich heftig gemachten Eintöpfen bringt das gesamte Starterfeld die Motoren auf Drehzahl. Ich muss gestehen, ich hab vergessen, wie ein Rennen gestartet wird, also hab ich bissl gewartet, bis alle los gefahren sind. Achja, die scheiss Ampel muss ausgehen, alles klar. Die erste Kurve dann mitten im Verkehr bei nahe zwei Kilo möcht ich nicht absteigen also auch hier nachlassen. Geht ja bei mir um nix. Den ein oder anderen hol ich mir wieder zurück, wobei ich dann aber doch nicht ehrgeizig genug bin, um ausreichend heftig reinzubremsen und rauszubeschleunigen. Ein paar Matches mit Eintöpfen, kurze mit den Twins, wobei die RC8 sowas von heftig wegzieht, wenn man zeitgleich beschleunigt, dass es schon eine Freude macht, dahinter zuzusehen. Im Endeffekt komm ich dann als 17. von 25 gestarteten ins Ziel. Der Reifen mag ein guter Strassenreifen sein, aber für ein Rennen oder halt ein Rennen mit mir als Fahrer taugt er nicht. Drum bleibt meine beste Zeit auch eine 2:18,99 im Rennen. Hätt ich mir ehrlich gesagt ein bissl mehr erwartet. Aber wurscht, nix geschrottet und viel Spass. Es mag schwer zu glauben sein, aber ich hatte trotz der relativ schwachen Platzierung meinen Spass im Rennen. Schliesslich bin ich ja nun doch Realist und mir ist bewusst, dass ich bei meiner Fahrpraxis mit einer absolut serienmässigen Super Duke kaum gegen die Super Duke-R oder gar RC8-R einen Stich hab. Dass die dann nochmal quasi alle mit den Krachowitsch+Mapping und Co. unterwegs sind, braucht man ja nicht extra zu betonen. Ich tus aber trotzdem. :-) So gesehen bin ich schon ganz zufrieden mit meiner Taferl/Blinker-Super Duke und mir. Dann sag ich halt mal ganz frech, ich war an der gesamten Veranstaltung unter den Top 3 der serienmässigen Super Dukes.
Trotzdem, die Eintöpfe... kopfschüttel
Der letzte Turn ist zum Abkühlen und bissl Sitzposition verändern und so. Ich bemerke, dass ich durch meine absolut unpassende Turnerei bei niedrigeren Gschwindigkeiten mit den Rasten aufsetze, als wäre ich etwas aufrechter unterwegs. Kenn ich anders, ist aber auch schon lange her. Was nichts an der Tatsache ändert, dass ich eigentlich ziemlich unzufrieden mit den Reifen bin. Inzwischen sind auch schon Kati, Merci und k.rin mit den Kids im Fahrerlager eingetroffen und wir zischen mal ein oder zwei gepflegte Biere, essen eine Kleinigkeit und ich bin mit Frau Doppel-R übereingekommen, dass ein neuer, passender Satz Reifen her muss. Also rüber zum Reifendienst, diese Gelegenheit muss ich ausnutzen und sofort fixieren. Nachdem mich der Satz Pirelli Dragon Supercorsa SP  in 120 und 190 montiert nur gut 70% des Mitnahme-Power One kosten soll, wird das fixiert. yes! Nachbesprechung in der Pension im Aufenthaltsraum, noch schnell ein Biertscherl und dann ab in die Heia. Mann, bin ich erledigt. Muskelkater kündigt sich an, die Banscheiben melden sich wieder... Jaja. seufz

Tag 2

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein... trällerts aus meinem Handy. Ah, Zeit zum Aufstehen, es muss ja heute noch hergebrannt werden. Rein ins kalte Bad und danach runter zum Frühstück fassen. Benny ist schon da, und als der Rest der Truppe eintrifft, haben wir schon die meisten unserer Krankheiten und körperlichen Gebrechen besprochen. Damals, also vor zehn Jahren oder so, da wärs noch um die wilden Rutscher, die oargen Ausbremsmanöver und so gegangen, heute halt darüber, ob jetzt eher die Hals- oder Lendenwirbel Probleme machen. Und, ob die Operationsnarbem wetterfühliger sind, als die Bandscheiben. Auch recht ergiebig, dieses Thema; vertrauen Sie mir.
Die Kids sind leider verkühlt, also wird?s wohl heute nix für die Damen mit dem Thermenbesuch, aber die machen sich schon was aus. Die Herren der Schöpfung sind schon quasi wieder unterwegs zum Ring, wieder den alten Platz eingenommen, die Vortags-RC8 ausgefasst (eine der wenigen noch fahrbereiten), Transponder geholt und gleich mal zum Rennen angemeldet. Heute morgen ist es etwas kühler als gestern, aber trotzdem bussifeines Wetter für die Jahreszeit. Im Hinblick auf die neuen Reifen und die Tatsache, dass noch genügend Zeit zum Stürzen ist, geh ichs betont gemütlich an um mich bissl einzufahren. Drum zwischen 21 und 23 unterwegs, aber mit dem Gefühl, dass sich der Reifen noch fadisiert. Also grad, dass er nicht lacht. Schön das. Dann beim Reinkommen gemessen, gute 15-20°C weniger als der Power One, der teils über 70° hatte, aber da war noch der Weg durch die gesamte Boxengasse und das halbe Fahrerlager dazwischen. Mir ist schon bewusst, dass Rennreifen ein höheres Temperaturfenster haben, aber bei meiner Herumrollerei kann kein Rennreifen auf über 70° kommen, besonders, wenn er dann schon zu schmieren beginnt. Also der Pirelli ist mir eindeutig sympathischer, wenn auch mit besonders geringer Profiltiefe gesegnet.
Im zweiten Turn dann etwas fester ans Gas, aber immer schön locker, was sich dann mit guten 3 Sekunden nach unten bemerkbar macht. Jetzt rennts gut. Nicht viel schneller als gestern, aber schöner, entspannter und weiiit von irgendwelchen Verbremsern oder uiuiui-Kurven entfernt. Die Tatsache, dass permanent der Lumpi mit irgendwelchen RC8-Ren oder ähnlich heftigem Gerät unterwegs ist, mahnt dann doch ein wenig zur Zurückhaltung.
Da der nächste Turn genau vor dem Zeittraining zum letzten Cup-Rennen (ich bin plöztlich Cup-Fahrer und in der Jahreswertung angeführt <stirntipp>) ansteht, wird wieder etwas an der Linie gefeilt, eine flotte Runde gefahren, welche auch gleich meine beste im freien Fahren sein wird (2:16,4) und dann nur zurückhaltend der Reifen auf Temperatur gehalten. Kein Angriff. Rein in die Boxengasse, gleich wieder raus zum Zeittraining, einem Einzylinder-Fahrer hinterher, den ich vor der Start/Ziel leicht Vorsprung gebe um mich dann ein wenig an ihn dranzuhängen. Der ist mir schon aufgefallen und fährt in etwa mein Tempo aber halt mit einem Einzylinder. Das bedeutet, dass ich theoretisch Reserven haben müsste. Theoretisch halt. :-)
Meinem Plan nach versuche ich halt die erste Runde des Qualifyings den Kerl mit dem Eintopf vor mir zu kriegen, was mir auch gelingt, und mir das Gefühl gibt, eine ausreichend gute Runde für die Startaufstellung gefahren zu sein. Andererseits jetzt laufts grad so gut, also häng ich noch eine an und greife an. Und wer mich und meinen Bock kennt, ahnt, was jetzt kommt. Genau. Nach Start/Ziel am Weg zur Zweier-Kurve wieder kurzzeitig keine Leistung. Linie versaut, Poserkurve beim Haus das Gleiche. Scheissdrauf, auslaufen lassen und fertig. Bin ziemlich angefressen. Kann doch nicht sein, dass ich mit einem ready-to-race-Bock vor jedem Qualifying und Rennen VOLLtanken muss. Wie krank ist das denn? Egal, mein Gefühl hat mich nich getäuscht, wieder ist die erste Quali-Runde meine beste, mit 2:15,6 auch eigentlich zufriedenstellend. Ich wette, die nächste wär besser gewesen, aber was soll, war halt eine Sekunde langsamer, aber da hab ich mich schon damit abgefunden gehabt.
Noch ein Freifahrturn, ohne Angriff einfach nur fahren. Ich möchte mein Motorrad auch ein bissl schonen, drum drehe ich auch bewusst nicht permanent irgendwo oben vorm Begrenzer, sondern schalte oft schon vor der Nenndrehzahl. 8,5k hat sich im normalen Fahren so als ideale Schaltdrehzahl herauskristallisiert und das wird unbewusst auch ziemlich genau eingehalten. Is ja grad mal eingefahren, mit ihren 5,5Mm.
Tja, das Rennen steht an, und wie immer vergess ich, dass ich mich fertig machen sollte. Schnell noch mal tanken, rauf auf die Super Duke und los geht?s zur Startaufstellung. Könnt süchtig machen, wenns net so teuer wär, die Gschicht.
Ich stehe diesmal auf dem 16. Startplatz in der 4. Reihe, also innen. Eigentlich net schlecht und den Start nehm ich diesmal ein bissl besser und mach gleich ein par Plätze gut. Beim Einbiegen in die erste Rechts bin ich wie immer vorsichtig, weil ich nicht von irgendeinem übermotivierten Rennfahrer vom Bock geschossen werden will. Zweite Rechts auch schön sachte und umsichtig, und ab jetzt kann man fahren. Ich hab mich ziemlich genau dort eingeordnet, wo es mir Spass macht zu fahren. Ein oder zwei überhol ich, die überholen mich, von hinten schiesst eine RC8 mit einem derartigen Überschuss vorbei, dass ich mir denke, ich bin im falschen Film, aber die tangiert mich nimmer. Mit ein oder zwei Fahrern ergibt sich sowas wie ein recht harmloses Match (ich fahr nicht auf der letzten Rille), was aber durchaus spannend für mich ist. Ein oder zweimal hätt ich innen reinstechen können, wobei mir aber schon die Tatsache, dass ich es aus meiner Sicht tun hätte können gereicht hat, und ich mich so einfach ein bissl gegen die zwei oder drei hinter mir bollernden Mitfahrer gewehrt hab. Bei mir gings von Runde zu Runde besser und in den letzten zwei Runden konnte ich mir den einen Eintopf, der mich einmal ordentlich ausgebremst hat wieder ranholen um dann die letzte Runde wirklich mit Plan hinter ihm zu bleiben um ihn dann dort, wo ich jedes mal schneller war kurz vor der Ziellinie doch zu schnupfen. Ooooh ja, das war mein Sieg. Vollkommen wurscht welche Platzierung, aber DAS war ein erreichbares Ziel und das hab ich geschafft. Schön das. Schade, dass das Rennen schon aus war, ich hätt noch gut und gerne zwei oder drei Runden anhängen können, aber wer weiss wie es dann ausgegangen wär. :-)
Tatsächlich war dann die letzte Rennrunde auch eine 2:15,2, was dann auch die Bestzeit für mich bleiben wird. Sooo geil war das, wirklich. Ich glaub, ich hab nur wegen der Ohren nicht rundherum gegrinst. :-)
Der letzte Turn war dann nurmehr zum Auskühlen und bewussten ?runterkommen?, schliesslich muss mans net übertreiben und wenn ich dran denk, wann ich das letzte mal auf der Rennstrecke war... Ewig her. Eine Stunde Open-Track hätts noch für alle gegeben, aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenns am schönsten ist. Das hab ich dann auch getan.

Abschliessend dann noch ein Bierchen beim Mario, wobei k.rin mit Timo und Nico schon heimgefahren ist, weil die ein wenig kränkeln, daher ohne die drei. So sitzen wir, Benny, alter Schreiner, Merci, Fipsi, Gerold, Kati und /me beim Bierchen und lassen noch ein bissl den Tag Revue passieren. Danach verabschieden wir uns von Fipsi und Gerold, die noch unten bleiben und fahren wieder gen Sopron zum Tercia Essen fassen. Viele Kalorien später wieder via Dosenbahn heim nach Kaisermühlen, mit Benny schnell ausgeladen und ziemlich müde und erschöpft aber voll happy über die unpackbar leiwanden Tage wieder nach Hause.
Eigentlich wollte ich ja Fotos vom Pan-Fotografen hier verlinken, aber nachdem ich gesehen hab, dass der 8 Euronen für ein digitales Büddl haben will, kann er mich mal. Das kann ja net ernst gemeint sein, oder? Kauft das irgendwer?


vom Verfolgerfeld gejagt :-)
Doppel-R

PS: Riesendanke an Benny für den Transport und das ganze Drumherum.
PPS: Hab mal nur für mich geschrieben, sonst wärs zu umfangreich geworden. :-)

Anmerkung: Anmeldung für den KTM TNT-Cup 2010 ist schon abgegeben. Ich werde 2010 also das Feld mit meiner serienmässigen SuperDuke vor mir hertreiben. :-)

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